Chiemsee 14. Sept. 2008

Auch bei der zweiten Auflage des Chiemseerennen regnete es - diesmal aber etwas gleichmäßiger. Im Gegensatz zu Forchheim lief jeder, der nach Prien gekommen war, auch das Rennen. Besonders bemerkenswert war der 7. Gesamtplatz von Carolin bei Ihrem ersten Rennen für Speed Skating München.

 

Forchheim 7. Sept. 2008

Bei strömenden Regen kniffen einige Sportler. Statt selber zu laufen, lästerten Sie lieber über den Laufstil, die Aufmachung und das Tempo einiger Sportler. Diejenigen, die den Kampf gegen die Zeit und die Regenschauer aufnahmen, schlugen sich mehr oder weniger tapfer. Aber auch nach Zieleinlauf des letzten Sportlers unseres Vereines hörte der Himmel nicht auf, zu weinen.

 

Ailingen 10. Aug 2008

Das anspruchsvolle Rennen fand bei schönen, aber nicht zu warmen Wetter statt. Die einen haderten mit den steilen Anstiegen, die anderen mit den steilen und kurvigen Abfahrten. Nur Norbert war mit seinem Rennen zufrieden.

 

München Altstadtringfest 19-20. Juli 2008

Ursprünglich war ein 50-Meter-Sprint geplant. Aufgrund des hohen Besucheraufkommens auf der Sportmeile wurde nach einem Demo-Sprint die Strecke für Besucher freigegeben und man konnte von beiden Seiten das Hockeyfeld des Bayr. Rollsport- und Inlineverbandes mit Demos verschiedener Inlineskatesportarten einsehen.

 

Deggendorf 13. Juli 2008

Das Wetter war trocken, die Strecke leider nur teilweise. Deswegen kamen einige nicht mit der Strecke zurecht. Der anschließende Schwimmbadbesuch war entschieden angenehmer.

 

Neu-Ulm 5. Juli 2008

Die verlängerte Strecke um das Rathaus war neu und sehr kurvenreich. Die Damen liefen Ihr Rennen vollständig im Regen, die Männer hatten dagegen Glück. Trotzdem kam Günther mit dieser Strecke überhaupt nicht zurecht und belegte den vorletzten Platz. 

 

Regensburg 4. Mai 2008

Das berüchtigte Kopfsteinpflaster wird und wird nicht besser. Aber sonst ist an diesem Wettkampf nichts auszusetzen. Auch das Wetter spielte dieses Jahr mit.

 

München 8-9.März 2008

Dieser Eisschnelllaufwettbewerb war bei herrlichem Wetter ein Genuss. Besonders Sonntag mittag bei herrlichen Sonnenschein war das Schaulaufen herrlich.

 

Prien Sept 2007

Vor dem Rennen gab es eine Schifffahrt über den verregneten Chiemsee. Das anspruchsvolle Rennen begann im Regen und endete im Regen. Zwischendurch soll es einige Regenpausen gegeben haben. Auch der Schwimmbadbesuch war verregnet, aber wenigstens war es im Hallenbad schön warm.

 

Weinfelden 23. Juni 2007

Am Sempacher See lief es für Mike nicht sonderlich gut. Als seine Gruppe eine Frauengruppe einholte, gab es einen Sturz, an dem sich mehrere Frauen beteiligten und einen Großteil der Fahrbahn blockierten. Dadurch konnte sich auch Mike diesem Sturz nicht entziehen. Im Gegensatz zu den anderen verletzte er sich leider, so das er nicht ins Ziel laufen konnte. 

 

Mittelrheinmarathon 16. Juni 2007 / Zürich 17. Juni 2007

Mike tat sich diese Kombination an. Am Mittelrhein-Marathon mit Ziel in Koblenz sprang eine neue Marathon-Bestzeit heraus (1:12), obwohl Mike in der ersten Hälfte des Rennens ständig das Gefühl hatte, das die anderen bummeln. Seiner Einschätzung nach hätte es auch durchaus eine 1:09 oder gar eine 1:08 werden können. Am kommenden Tag in Zürich lief er auf einem deutlich anspruchsvolleren Kurs die 35 km in weniger als eine Stunde, dies bedeutete eine noch höhere Durchschnittsgeschwindigkeit als am Mittelrheinmarathon. 

 

Friedrichshafen 10. Juni 2007

Morgens war es noch etwas nebelig. Aber der Nebel verzog sich schnell und die Sonne gab einen schönen Rundkurs frei. Direkt neben dem Flughafen Friedrichshafen gelegen, mit bestem Asphalt und einigen Kurven versehen, sehr flach und schnell. Die Gäste, die einen Zeppelin-Rundflug unternahmen, bekamen mehrere schöne Rennen als Gratiszugabe zu sehen. Mike, Peter, Günther und Sigrid hielten die Fahnen unseres Teams hoch. Mike hatte sich am Samstag in Weinfelden (CH) über die Marathondistanz bereits eingelaufen. Die Schmerzen, die er noch am Samstag hatte, waren am Sonntag wie verflogen. Sigrid hatte das Gefühl, das es ständig bergauf ging, während die anderen Teilnehmer die leichten, kaum wahrnehmbaren, Abfahrten, durchaus genossen.

 

Sport-Ferienlager für Kinder 26. Mai - 1. Juni 2007 in Oberhaching

Das Ferienlager brachte einige neue Spitznamen auf. Igel, die Hose und das Rotkäppchen und die anderen Teilnehmer hatten sehr viel Spaß. Die Tore wurden mit dem Fußball und dem Hockeyball (auf Inlineskates stehend oder auch in Turnschuhen) beschossen, im Basketballkorb wurden etliche Bälle versenkt, insgesamt drei Inlineskatetouren (bis nach Grünwald) wurden unternommen. Mindestens einmal täglich ging es ins Schwimmbad. Besonders das Entspannungsbecken fand Anklang.... Daneben gab es etliche Sprint in der Halle und auf der Tartanbahn. Auch wurden zwei Runden um das Sportschulgelände gelaufen. Dabei waren die Mädchen schneller als die Jungs....

 

Fürth + Regensburg 2007

In Fürth fanden die bayr. Halbmarathonmeisterschaften statt. Irene Klausnitzer erlief sich den Meistertitel in Ihrer Altersklasse, unsere zweite Frau Sigrid Kittsteiner war am Saisonanfang noch nicht so fit, wie sie sein wollte und beendete das Rennen nach 54 Minuten als 11. Mike Selzer konnte sich in der Verfolgergruppe behaupten und beendete das Rennen mit persönlicher Bestzeit und dem 3. Platz AK 30 in der bayrischen Meisterschaftswertung. Günther lies das Rennen etwas langsam angehen, sammelte aber immer mehr Sportler um sich und lief nach 43 Minuten und einem fulminanten Endspurt ins Ziel. Am Tag danach stand Regensburg auf dem Plan. Irene lies dieses Rennen aus, aber Mike, Sigrid, Günther und Peter Schinzl liefen diesen Klassiker mit. Mike verlor zwar an der Kopfsteinpflasterpassage seine Gruppe, war aber dennoch sehr zufrieden mit seiner Leistung. Günther versuchte, schneller als in Fürth zu laufen. Nachdem er auf den ersten 5 Kilometern viermal eine Lücke zulaufen musste, ließ er sich zurückfallen und beendete das Rennen innerhalb einer größeren Gruppe nach 44 Minuten. Fast alle Doppelstarter waren der Meinung, das ein Marathon ohne 15 Stunden Pause leichter zu laufen sei.....

 

Bayreuth 2007

Mike Selzer hielt als einziger Läufer die Fahnen unseres Teams hoch und sprintete 300m im Rahmen des BayernInlineCups.

 

Basel 2007

Als einziger Starter aus München war Mike nach Basel gefahren und lief das Regenrennen über 25 km immer in der Spitzengruppe mit. Einzig die rutschigen Zebrastreifen nach den Kurven kosteten ihn einige Nerven.

 

Trainingslager 6.-8. April 2007

12 Nachwuchssportler nahmen am Trainingslager teil. Obwohl alle danach kaputt waren, hat es doch allen Spaß gemacht. Besonders die Fußball- und Basketballspiele und die abendlichen Badeeinheiten waren sehr beliebt.

 

Berlin 2006

Mike Selzer durfte aus der zweiten Startgruppe starten, da aber die gesamte Startgruppe das Rennen etwas verbummelt hat, wäre es bei ihm noch etwas schneller gegangen. Der zweite Starter Günther wurde nach 10 km erneut von Krämpfen geplagt und schlich für seine Verhältnisse ins Ziel.

 

Neu-Ulm 2006

Günther wurde nach wenigen Kilometern von Waden-Krämpfen geplagt, schleppte sich die 16 Kilometer aber ins Ziel. Für alle anderen Teilnehmern war es wie immer ein Rennen ohne Verschnaufpause. 

 

Forchheim 2006

Beim landschaftlich schönste Rennen Bayerns konnten bei herrlichsten Wetter gute Zeiten gelaufen werden. Da es diesmal von Forchheim nach Ebermannstadt ging, waren die Zeiten etwas langsamer als im Vorjahr. Günther nutze die Gelegenheit, die Landschaft ausgiebig zu bewundern....

 

Mittelrheinmarathon / Koblenz 2006

Norbert, Mike, Günther, Peter liefen bei herrlichsten Wetter 42,2 km nach Koblenz. Auch die beiden Schleifen, bei denen man die Bundesstraße verließ, konnte sie nicht stoppen. Eine herrliche Strecke in einer herrlichen Landschaft.

 

Fürth 2006

In Fürth fanden die bayr. Marathonmeisterschaften statt. Die Strecke zu finden, war sehr leicht, schließlich ist die Südwesttangente von Fürth eine der wichtigsten Strassen im Ballungsgebiet Nürnberg/Fürth/Erlangen. Da die Strecke aber bereits gesperrt war, mussten wir einen großen Umweg fahren und kamen entsprechend spät zur Startnummernausgabe. Der Weg von der Startnummernausgabe war dann auch noch länger als gedacht. Das Ergebnis war, das unsere Dame gerade einmal 30 Sekunden vor dem Startschuss an der Startlinie ankam. Die Herren durften etwas länger warten. Dies half aber auch nicht wirklich. Die Strecke ist bis auf eine unproblematische Engstelle von 6 Metern durchgehend 10-14 Meter breit, sonnig und windgeschützt. Da es auf der Strecke (aus Sicherheitsgründen!) keine offizielle Verpflegungsstation gab, mussten alle unsere Sportler bis auf Hans Gietl das Rennen vorzeitig beenden. Einige Angehörige hatten inoffiziellen Verpflegungsstationen für Ihre Sportler errichtet. Warum diese sicherer sein sollen, blieb ein Rätsel. Von den 333 gestarteten Teilnehmern kamen jedenfalls nur 99 ins Ziel, der Rest wäre besser zum Baden gegangen.

 

Regensburg 2006

Es regnete in Strömen. Zwei Sportler kniffen, andere trafen sich liegend auf dem Asphalt. Keiner ist ertrunken. Das Motto lautete: Alles, was nicht tötet, härtet ab. 

 

Donauwörth 2005

Auf einer Kartbahn zu skaten kann man nicht alle Tage. Die 20 Runden waren eine einzige Hetzerei, mit vielen, teilweise sehr scharfen Kurven. Aber gerade deswegen war ein ein schöner und interessanter Wettkampf. Kurz nach dem Start stand allerdings auch schon die Reihenfolge fest, denn man kam nicht am Vordermann vorbei.

 

Forchheim 2005

Beim landschaftlich schönste Rennen Bayerns konnten im herrlichsten Altweibersommer gute Zeiten gelaufen werden. Alle Sportler erliefen sich neue Bestzeiten oder zumindest in der Nähe Ihrer Zeiten.

 

Berlin 25.09.2004

In der Nacht hatte es noch geregnet, die Strassen waren aber ausreichend abgetrocknet. Mike musste aus Startgruppe 4 starten (obwohl die Nürnberger Zeit zu Startgruppe 2 qualifiziert hätte), und war entsprechend sauer. Unser zweiter Teilnehmer, Hans, startete aus Startgruppe 3 und konnte wie Mike sich eine 1:24 erlaufen.

 

Neu-Ulm 19.09.2004

Nach Neu-Ulm waren zwei Frauen gefahren, die sich aber verletzungsbedingt nicht am Wettkampf beteiligten. So ging das Frauen-Rennen ohne unsere Beteiligung über die Bühne. Bei den Männern waren im B-Rennen Hans, Stefan, Günther und Norbert. Am A-Rennen beteiligten sich Thiemo, David und Mike. Alle konnten gute Zeiten laufen und wertvolle Punkte für die Gesamtwertung holen. Auch war dies eine gute Gelegenheit, andere beim Skaten zuzuschauen und anzufeuern. Hans beteiligte sich am Vormittag noch an einem Inline-Triathlon (Skaten, Laufen, Radfahren) an der Ruderregatta in Oberschleißheim. Unser alter Freund Ralph Baumgärtner konnte diesen Wettkampf in einer Mannschaft gewinnen. Alleine hätte er auch gewonnen...

 

Isny 12.09.2004

Regenbedingt wurde das Rennen etwas verkürzt. Alle Teilnehmer waren froh, nicht die gefährliche Abfahrt durch den Wald bewältigen zu müssen. Alles weitere wurde vergessen.

 

Forchheim 05.09.2004

Was ein echter Speedskater ist, der steht auch Sonntag um 4.00 Uhr früh auf. So auch wir. Schnell gefrühstückt, schnell Richtung Nürnberg gefahren (dabei mit einigen anderen Speedskatern ein Autorennen ausgetragen), schnell Startnummern abgeholt, schnell gestartet und schnell eingegangen. So erging es zumindest Günther. Als er endlich nach 15 km seine Muskeln gelockert hatte, konnte er bis zu einer Rechtskurve in seiner Gruppe mitschwimmmen. Diese Kleingruppe überholte einige andere Skatergruppen und lief irgendwann zwischen gut und böse durchs Ziel. Anderen ging es wesentlich besser. Obwohl dieser Wettkampf als bayr. Meisterschaft gewertet wurde, konnte leider nur ein Vizemeistertitel (David Szalai, Jun A) nach München entführt werden.

 

Innsbruck 15.08.2004 (Österreichische Staatsmeisterschaften)
Drei Sportler, Norbert, Mike und Günther trafen sich am Sonntag um 10.00 Uhr an der S-Bahn, um gemeinsam nach Innsbruck zu fahren. Der Wetterbericht hatte trockenes Wetter vorhergesagt. Wir konnten zwar nicht daran glauben, regnete es doch seit gestern immer wieder, aber die Wetterpropheten sollten recht behalten. Kurz nach verlassen der Autobahn hörte der Regen auf. Kurz nach 12.00 Uhr in Innsbruck in der Nähe des Pradler Platzes eingetroffen, stellten wir uns in die kurze Schlange am Nachmeldeschalter an. Eine Stunde später sahen wir, warum wir immer noch in dieser Schlange standen. Eine! Dame nahm die Nachmeldungen entgegen, trug diese fein säuberlich per Hand in eine Liste ein und gab dann die Startunterlagen aus. Voranmeldung hätte auch nicht viel genützt, den diese Sportler standen in der gleichen Schlange..... . Aber wir konnten diese Zeit mit ausgiebigen Gesprächen mit Jörg aus Nürnberg und Danny aus Partenkirchen nutzen.

Mit den Startunterlagen sind wir dann schnell zum Auto und Günther machte mit seinen Skates noch schnell eine Streckenbesichtigung. Diese zeigte, das der Rundkurs alles bereithielt, was zu einem richtigen Rennen gehört: Gegenwind, kleiner Anstieg mit Kopfsteinpflaster (gemeiner weise mitten in der Kurve), Löcher in der Strasse, aber auch sehr glatter Asphalt. Und ein leichtes Gefälle gleich nach den Start/Zielbogen, mit der Wasserstelle.

Der Start verzögerte sich etwas, zuerst, weil es so viele Nachmeldungen waren, dann weil die Polizei mit der Absperrung länger als erwarten gebraucht hat. Als es dann mit 18 Minuten Verzögerung losging, (bei strahlend blauen Himmel) konnte Norbert und ich unserer Leistungsfähigkeit entsprechende Gruppen finden. Mike haderte mit dem kleinen Anstieg (bzw. mit dem Kopfsteinpflaster darin) und mit den Löchern im Asphalt. Aber es gelang im trotzdem (und versehentlich) in einer der vielen Runden eben an diesem Anstieg seiner Gruppe davonzulaufen und er lief deswegen ein großen Teil des Wettkampfes alleine. Günther lief 9 Runden in einer immer größer werdenden Gruppe, bis er aus dieser Gruppe herausfiel und nach 11 Runden das Rennen beendete. Wenige Minuten danach sah er seine Gruppe durchs Ziel laufen, erfuhr, das man am Start gesagt hatte, das man entgegen der Ausschreibung nicht 11, sondern 12 Runden laufen musste. Kurzentschlossen hing er noch schnell eine weitere Runde dran. Norbert ging es ähnlich, er konnte sich ständig in kleineren Gruppen halten, hat aber (weil er auf einen Mitläufer gehört hat) gleich zwei Runden zu früh aufgehört. Er hatte aber keine Lust, diese Runden hinten dranzuhängen.

Mike 1:31
Günther 1:41
Norbert 1:27 für 10 Runden

 Ob die Rundenlänge nun wie in der Ausschreibung 4 km betrug, oder 3,9 (wie ein Ortskundiger meinte) oder (44km/12Runden=3,66km), konnte bis zum Schluss nicht geklärt werden, ist aber eigentlich auch egal. Sieger wurde übrigens Baptiste Grandgirande, frischgekürter Europameister.

 

BIC Dinkelscherben 24. Juli 2004

Nach langen Hin und Her, ob wir aus dem verregneten München gen Westen aufbrechen sollten, machten sich Norbert, Thiemo, Mike, David und Günther doch auf. Hinter Augsburg hörte es endlich auf zu regnen, in Dinkelscherben angekommen, erfuhren wir, das es hier den ganzen Tag über schön trocken war. Da hätten auch unsere Kinder mitlaufen können. Unser Halbmarathon verlief dann auch bei besten Bedingungen. Fünfmal den Berg (in zwei Stufen) hinaufkeuchen, fünfmal die tolle Abfahrt genießen, fünfmal den tollen Asphalt im Windschatten der anderen Sportler genießen. Thiemo, Mike, David, Günther, und Norbert hieß denn auch unsere teaminterne Einlaufreihenfolge. Die Teamstaffel wurde dann nicht mehr bestritten, zwei wollten heim, einer empfand dies als "Hubschrauberfliegen im Wohnzimmer" und mit zwei Teilnehmern konnte man nicht teilnehmen. Wobei Hubschrauberfliegen im Wohnzimmer durchaus nichts negatives oder lächerliches sein sollte. Es ist sicherlich anspruchsvoller mit einem Modellhubschrauber im Wohnzimmer zu fliegen als am Fußballplatz. Am Fußballplatz kann schließlich jeder fliegen, schließlich gibt es dort keine Hindernisse.

 

München-Schwabing 17. Juli 2004

Am Start waren einige gute Sportler, Paul Manstetten und Martin Lux aus Bayern, Thomas Kreer und Heinz Zimmermann aus Österreich. bei den Frauen Michaela Heinz-Gerten und Elisabeth Schrenk, amtierende Vize-Weltmeisterin im Downhill. Von unserem Team gingen Thiemo, Thomas, Mike, Clemens, David, Hans und Norbert an den Start. Nur die Frauen waren zu faul zu laufen: Sigrid und Irene beschränkten sich, keine Passanten auf die Strecke zu lassen. Wobei Irene später anmerkte: "das nächste mal laufe ich mit, das ist weniger anstrengend". Die vollkommen ebene Strecke begann an der Feldherrnhalle, ging um das Siegestor herum und wieder zurück. Leicht zu laufen, wäre da nicht die Hitze gewesen. In der Hitzeschlacht konnte sich einzig Thiemo Reeh in der Spitzengruppe bis zu letzt halten. Er überquerte nach 36 Min und 23 Sekunden die Ziellinie, nur eine Sekunde nach der schnellste Frau, Michaela Heinz-Gerten. Außerdem konnten wir die Teamwertung zu unserer eigenen Überraschung gewinnen, vor dem Speed Team Nürnberg.

 

BIC Marquartstein 11. Juli 2004 (Bayr. Meisterschaft HM)

In Bayern regnets es, nur nicht am Chiemsee. So gehört es sich. Auch wenn es einige nicht glauben konnten, es blieb bis auf das Fitnessrennen trocken. Auch konnten wir nicht glauben, das es in Marquartstein, von Bergen der Alpen umgeben, eine flache Strecke geben sollte. Aber die Versprechen wurden gehalten: auf ehemaligen Seegrund des Chiemsees (der Seespiegel des Chiemsees wurde im 19. Jahrhundert um einige Meter abgelassen und die See-Oberfläche fast halbiert) ging es extrem flach fünfmal rund. Weil aber ein flaches Rennen langweilig ist, hat man zusätzlich zum teilw. rauen Asphalt noch Gegenwind eingebaut. David, Mike und Günther liefen lange Zeit in einer Gruppe, bis Günther durch einen anderen Skater und Mike durch sein Material ausgebremst wurde. Was blieb, ist eine gute Platzierung von Thiemo, der Wunsch nach einer Straßensanierung und den Verbot von Gegenwind. Der einzige, der sich in der Wertung der bayr. Meisterschaft platzieren hätte können (Irene war verletzt nicht angetreten), hatte keinen Startpass.... .Ach ja, Norbert machte Überstunden und konnte sich einen 3. Platz im Nordic Skating erlaufen, auch wurde klar, das man ohne Stöcke schneller ist... .

 

Bayreuth 3./4. Juli (Bayr. Meisterschaften Bahn)

Bei den bayr. Meisterschaften konnte sich Franziska, Corinna, Franz und Günther gute Plätze erlaufen. Franziska sicherte sich einen bayr. Meistertitel, und zwei Vizemeistertitel, Corinna vier Vizemeistertitel und Günther einen Vizemeistertitel (über 1000m vor Frank Kopp!) und zwei dritte Plätze.

 

BIC München 6. Juni 2004

Nur einen Tag nach dem Halbmarathon in Regensburg ging es auf der Heimstrecke um Bayerncuppunkte. Unser Stammteam wurde durch zwei Nachwuchsläufer ergänzt, Claudia Schönhals und Sabrina Vogl. Bei den getrennten Rennen konnten die Damen einen Formationsflug hinlegen. Franziska, Sabrina und Sigrid blieben über die gesamte Distanz zusammen, wobei die Youngsters (in ihrem zweiten, bzw. ersten Halbmarathon) deutlich weniger Tempoarbeit machten als der Rest der Gruppe. Dafür konnte Sabrina Ihre Wasserträgerqualitäten für Ihre Freundin Franziska mit einem Zwischensprint dokumentieren. Auch den Endspurt zog Sie für Franziska erfolgreich an. Bei den Männern verschlief Mike den Start, dafür konnten Thiemo und Thomas sehr gut vorne mitrollen. Auch die anderen Teammitglieder Clemens, Norbert, Stefan, Hans und Günther konnten sehr gute Zeiten erzielen. Unser Nachwuchs Franz, Corinna und Claudia konnten Ihrem Leistungsvermögen (und der langen Strecke) entsprechend punkten.

 

BIC Regensburg 5. Juni 2004

Nach Regensburg zog es trotz Regen einige Skater. Mike haderte zwar mit der regennassen Strecke, aber es waren keine größeren Probleme zu beobachten. Die anderen (Clemens, Sigrid, Irene) kamen mehr oder weniger mit der Strecke und den Verhältnissen zurecht.

 

BIC Maxhütte-Haidhof 9. Mai 2004

Die Strecke in Maxhütte ist als sehr anspruchsvoll bekannt. Sehr guter Asphalt, breite Strassen, aber nach dem Start auch ein deutliches Gefälle, das nach einer Brücke in einer Rechtskurve mündet. Der zweite Teil der Strecke geht bergauf.... . Und ausgerechnet diese Strecke sucht sich Franziska für Ihren ersten Halbmarathon aus.... . Aber sie hat es geschafft, die Zeit ist zwar noch ausbaufähig, aber der Anfang ist gemacht. Ihre Mutter Sigrid hat sie die gesamte Strecke begleitet und Sie aufgemuntert. Dadurch war unsere Seniorin Irene schnellste Läuferin aus München (beste ist sie sowieso, mit Ihren vielen bayr. und dt. Meisterschaftstitel). Die Männer konnten auch gute Platzierungen erreichen, auch wenn Mike im Zielsprint einen heftigen Sturz hinlegte und ins Krankenhaus gebracht werden musste. Nach dem Halbmarathon wurde noch ein Mannschaftszeitfahren ausgetragen. Durch Mikes Sturz fiel eine Teammannschaft ins Wasser, die verbliebene Mannschaft (David, Thiemo, Stefan und Günther) wurde dagegen nass. Während der gesamten Wettkämpfe war es trocken, nur der Mannschaftslauf wurde komplett im strömenden Regen ausgetragen.

 

BIC Nürnberg, 1. Mai 2004

Wir sind mit einigen Autos und einem Motorrad im strömenden Regen nach Nürnberg gefahren. Erst kurz vor unserem Ziel riss die Wolkendecke auf. Stefan war schon einen Tag eher gefahren und hatte alle Startnummern für unser Team abgeholt. Die Übergabe klappte dann teilweise in letzter Sekunde, was aber der Leistung keinen Abbruch tat. David, Sigrid und Günther konnten Ihre Ergebnis vom letzen Jahr deutlich verbessern (was aber auch daran lag, das sich Günther diesmal nicht zweimal hinlegte). Trotzdem dürften die Vorgaben des Präsidenten, den dritten Platz in der Gesamtwertung (hinter Nürnberg und Regensburg) zu erobern, nicht leicht fallen. Auch alle anderen waren mit Ihrem Ergebnis sehr zufrieden. Der Wettergott drohte zwar während des Wettkampfes mit Regen, aber da alle brav aufgegessen hatten, blieb es bei der Drohung. Die Heimreise erfolgte allerdings wieder im strömenden Regen.